Zum Installieren eines DB2-Produkts müssen die Voraussetzungen für das Betriebssystem, die Kommunikation und die Hardware erfüllt sein:
| Betriebssystem | Hardware |
|---|---|
AIX Version 5.3
|
Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten:
|
Für den Wechsel zum 64-Bit-Kernel müssen Sie über die Rootberechtigung verfügen. Geben Sie folgende Befehle ein:
ln -sf /usr/lib/boot/unix_64 /unix
ln -sf /usr/lib/boot/unix_64 /usr/lib/boot/unix
bosboot -a
shutdown -FrDie Installation von DB2-Produkten unter NFS (Network File System) wird nicht empfohlen. Für die Ausführung von DB2-Produkten unter NFS (zum Beispiel NFS durch Anhängen von /opt/IBM/db2/V9.5 und anschließendes Ausführen von Code, der auf einem fernen System physisch installiert wurde) sind mehrere manuelle Konfigurationsschritte erforderlich. Außerdem gibt es noch eine Reihe potenzieller Probleme beim NFS-Setup für einen DB2-Server. Diese Probleme können folgende Bereiche betreffen:
Wie bereits erwähnt, ist für das NFS-Setup eine Reihe manueller Aktionen erforderlich:
Ausführliche Anweisungen finden Sie im White Paper “Setting up DB2 for UNIX and Linux on NFS mounted file systems” unter der Adresse http://www.ibm.com/developerworks/db2/library/long/dm-0609lee.
Zum Installieren eines DB2-Produkts müssen die Voraussetzungen für das Betriebssystem, die Kommunikation und die Hardware erfüllt sein:
| Betriebssystem | Hardware |
|---|---|
|
DB2-Produkte werden unterstützt unter:
|
Itanium-basierten HP Integrity Series-Systemen |
Ein Systemwiederanlauf ist erforderlich, wenn Sie die Kernelkonfigurationsparameter aktualisieren. Die Kernelkonfigurationsparameter werden im Verzeichnis /etc/system festgelegt. Je nach den Werten für die Kernelkonfigurationsparameter müssen Sie möglicherweise einige der Werte ändern, bevor Sie Client- oder Serverprodukte von DB2 Version 9 installieren. Wenn der zu modifizierende Kernelparameter nicht als dynamisch aufgelistet ist, muss ein Warmstart des Systems durchgeführt werden, damit die Änderungen an /etc/system wirksam werden.
Die Installation von DB2-Produkten unter NFS (Network File System) wird nicht empfohlen. Für die Ausführung von DB2-Produkten unter NFS (zum Beispiel NFS durch Anhängen von /opt/IBM/db2/V9.5 und anschließendes Ausführen von Code, der auf einem fernen System physisch installiert wurde) sind mehrere manuelle Konfigurationsschritte erforderlich. Außerdem gibt es noch eine Reihe potenzieller Probleme beim NFS-Setup für DB2. Diese Probleme können folgende Bereiche betreffen:
Wie bereits erwähnt, ist für das NFS-Setup eine Reihe manueller Aktionen erforderlich:
Ausführliche Anweisungen finden Sie im White Paper “Setting up DB2 for UNIX and Linux on NFS mounted file systems” unter http://www.ibm.com/developerworks/db2/library/long/dm-0609lee.
Die neuesten Informationen zu unterstützten Linux-Varianten finden Sie unter http://www.ibm.com/software/data/db2/linux/validate/.
Zum Installieren von DB2-Produkten müssen die Voraussetzungen für die Verteilung (Distribution), die Kommunikation und die Hardware erfüllt sein.
DB2-Produkte werden auf der folgenden Hardware unterstützt:
Folgende Linux-Betriebssysteme werden unterstützt:
Wenn Sie ein DB2 Version 9.5-32-Bit-Datenbankprodukt unter einem Linux-Betriebssystem installieren möchten, kann es sinnvoll sein, ein ein Upgrade auf ein 64-Bit-Betriebssystem durchzuführen und stattdessen das DB2 Version 9.5-64-Bit-Datenbankprodukt zu installieren. Die Multithreadarchitektur vereinfacht im Allgemeinen die Hauptspeicherkonfiguration. Dies kann sich jedoch auf die Hauptspeicherkonfiguration von 32-Bit-DB2-Servern auswirken. Beispiel:
Zur Vorbereitung Ihrer Linux-Verteilung sollten Sie die Kernelkonfigurationsparameter aktualisieren. Die Standardwerte für bestimmte Kernelparameter sind für die Ausführung eines DB2-Datenbanksystems möglicherweise nicht ausreichend.
Möglicherweise verwenden Sie auch andere Produkte oder Anwendungen, die LinuxSystemressourcen beanspruchen. Richten Sie die Definition der Kernelkonfigurationsparameter nach der Arbeitsumgebung des Linux-Systems.
Die Kernelkonfigurationsparameter werden in der Datei /etc/sysctl.conf festgelegt.
Informationen zum Festlegen und Aktivieren dieser Parameter unter Verwendung des Befehls sysctl finden Sie im Handbuch zum Betriebssystem.
In den folgenden Tabellen sind die Paketvoraussetzungen für SLES- und RHEL-Distributionen für DB2 Version 9.5 aufgeführt:
| Paketname | Beschreibung |
|---|---|
| libaio | enthält die asynchrone Bibliothek, die für DB2-Server erforderlich ist. servers. |
| compat-libstdc++ | enthält libstdc++so.5 |
| Verzeichnis | Paketname | Beschreibung |
|---|---|---|
| /System Environment/Libraries | libaio | enthält die asynchrone Bibliothek, die für DB2-Server erforderlich ist. servers. |
| /System Environment/Libraries | compat-libstdc++ | enthält libstdc++so.5 |
In den folgenden Tabellen werden die erforderlichen Pakete für SUSE Linux- und Red Hat-Verteilungen für partitionierte DB2 Version 9.5-Server aufgelistet.
Wenn Sie das Dienstprogramm 'rsh' für die ferne Shell ausführen möchten, muss auch 'inetd' (oder 'xinetd') installiert und aktiv sein. Wenn Sie das Dienstprogramm 'ssh' für die ferne Shell ausführen möchten, müssen Sie die Kommunikationsvariable DB2RSHCMD sofort nach dem Abschluss der Installation von DB2 einstellen. Wenn diese Registrierdatenbankvariable nicht eingestellt wird, wird 'rsh' verwendet.
Alle erforderlichen Pakete müssen installiert und konfiguriert sein, bevor Sie mit DB2 Setup fortfahren. Allgemeine Informationen zu Linux finden Sie in der Dokumentation zur Linux-Verteilung.
| Paketname | Beschreibung |
|---|---|
| pdksh | Korn-Shell. Dieses Paket ist für Umgebungen mit partitionierten Datenbanken erforderlich. |
| openssh | Dieses Paket enthält eine Gruppe von Serverprogrammen, die es Benutzern ermöglichen, Befehle auf (und von) fernen Computern über eine sichere Shell auszuführen. Dieses Paket ist nicht erforderlich, wenn Sie die Standardkonfiguration von DB2 mit 'rsh' verwenden. |
| rsh-server | Dieses Paket enthält eine Gruppe von Serverprogrammen, die es Benutzern ermöglichen, Befehle auf fernen Computern auszuführen, sich an anderen Computern anzumelden und Dateien zwischen Computern zu kopieren (rsh, rexec, rlogin und rcp).Dieses Paket ist nicht erforderlich, wenn Sie DB2 für die Verwendung von 'ssh' konfigurieren. |
| nfs-utils | Paket zur Unterstützung von Network File System (NFS). Es ermöglicht den Zugriff auf lokale Dateien von fernen Computern. |
| Verzeichnis | Paketname | Beschreibung |
|---|---|---|
| /System Environment/Shell | pdksh | Korn-Shell. Dieses Paket ist für Umgebungen mit partitionierten Datenbanken erforderlich. |
| /Applications/Internet | openssh | Dieses Paket enthält eine Gruppe von Clientprogrammen, die es Benutzern ermöglichen, Befehle auf einem fernen Computer über eine sichere Shell auszuführen. Dieses Paket ist nicht erforderlich, wenn Sie die Standardkonfiguration von DB2 mit 'rsh' verwenden. |
| /System Environment/Daemons | openssh-server | Dieses Paket enthält eine Gruppe von Serverprogrammen, die es Benutzern ermöglichen, Befehle von einem fernen Computer über eine sichere Shell auszuführen. Dieses Paket ist nicht erforderlich, wenn Sie die Standardkonfiguration von DB2 mit 'rsh' verwenden. |
| /System Environment/Daemons | rsh-server | Dieses Paket enthält eine Gruppe von Programmen, die es Benutzern ermöglichen, Befehle auf fernen Computern auszuführen. Dieses Paket ist für Umgebungen mit partitionierten Datenbanken erforderlich. Dieses Paket ist nicht erforderlich, wenn Sie DB2 für die Verwendung von 'ssh' konfigurieren. |
| /System Environment/Daemons | nfs-utils | Paket zur Unterstützung von Network File System (NFS). Es ermöglicht den Zugriff auf lokale Dateien von fernen Computern. |
Die Installation von DB2-Produkten unter NFS (Network File System) wird nicht empfohlen. Für die Ausführung von DB2-Produkten unter NFS (zum Beispiel NFS durch Anhängen von /opt/IBM/db2/V9.5 und anschließendes Ausführen von Code, der auf einem fernen System physisch installiert wurde) sind mehrere manuelle Konfigurationsschritte erforderlich. Außerdem gibt es noch eine Reihe potenzieller Probleme beim NFS-Setup für DB2. Diese Probleme können folgende Bereiche betreffen:
Wie bereits erwähnt, ist für das NFS-Setup eine Reihe manueller Aktionen erforderlich:
Ausführliche Anweisungen finden Sie im White Paper “Setting up DB2 for UNIX and Linux on NFS mounted file systems” unter http://www.ibm.com/developerworks/db2/library/long/dm-0609lee.
Wenn auf RHEL 4- und RHEL 5-Systemen sicherheitsoptimiertes Linux (SELinux) aktiviert ist und im Modus 'enforce' (erzwingen) läuft, schlägt das Installationsprogramm möglicherweise auf Grund von SELinux-Einschränkungen fehl.
Um festzustellen, ob SELinux installiert ist und im Modus 'enforce' läuft, können Sie einen der folgenden Schritte ausführen:
Um SELinux zu inaktivieren, können Sie einen der folgenden Schritte ausführen:
Wenn die Installation Ihres DB2-Produkts auf einem RHEL 4- oder RHEL 5-System erfolgreich ist, werden DB2-Prozesse in der uneingeschränkten Domäne ausgeführt. Wenn Sie DB2-Prozesse eigenen Domänen zuordnen möchten, müssen Sie die Richtlinie modifizieren. Eine SELinux-Richtlinie steht im Verzeichnis sqllib/samples zur Verfügung.
Zum Installieren eines DB2-Produkts müssen die Voraussetzungen für das Betriebssystem, die Kommunikation und die Hardware erfüllt sein:
| Betriebssystem | Hardware |
|---|---|
Solaris 9
|
UltraSPARC |
Die Kernelkonfigurationsparameter werden im Verzeichnis /etc/system festgelegt. Wenn der zu modifizierende Kernelparameter nicht als dynamisch aufgelistet ist, muss ein Warmstart des Systems durchgeführt werden, damit die Änderungen an /etc/system wirksam werden. Diese Parameter müssen vor der Installation eines IBM Data Server-Clients festgelegt werden.
Sicherheitspatches sind auf der Website http://sunsolve.sun.com erhältlich. Klicken Sie auf der SunSolve Online-Website den Menüpunkt "Patches" im linken Fenster an.
Die Patch-Clusters zum Solaris-Betriebssystem J2SE (Java2 Standard Edition) und die SUNWlibC-Software sind ebenfalls erforderlich und können von der Website unter http://sunsolve.sun.com abgerufen werden.
Für die Installation von DB2 auf 64-Bit-Systemen von Fujitsu PRIMEPOWER ist Folgendes erforderlich:
Die Fujitsu PRIMEPOWER-Patches für das Solaris-Betriebssystem können von FTSI unter http://download.ftsi.fujitsu.com/ heruntergeladen werden.
Die Installation von DB2-Produkten unter NFS (Network File System) wird nicht empfohlen. Für die Ausführung von DB2-Produkten unter NFS (zum Beispiel NFS durch Anhängen von /opt/IBM/db2/V9.5 und anschließendes Ausführen von Code, der auf einem fernen System physisch installiert wurde) sind mehrere manuelle Konfigurationsschritte erforderlich. Außerdem gibt es noch eine Reihe potenzieller Probleme beim NFS-Setup für DB2. Diese Probleme können folgende Bereiche betreffen:
Wie bereits erwähnt, ist für das NFS-Setup eine Reihe manueller Aktionen erforderlich:
Ausführliche Anweisungen finden Sie im White Paper “Setting up DB2 for UNIX and Linux on NFS mounted file systems” unter http://www.ibm.com/developerworks/db2/library/long/dm-0609lee.
Der erforderliche Plattenspeicherplatz für Ihr Produkt hängt vom ausgewählten Installationstyp sowie vom Typ des verwendeten Dateisystems ab. Der DB2-Installationsassistent stellt eine Funktion zur dynamischen Größenschätzung zur Verfügung. Die Schätzungen basieren auf den Komponenten, die während der Installation ('Standard', 'Kompakt' oder 'Angepasst') ausgewählt werden.
Zusätzlich muss ausreichend Plattenspeicherplatz für erforderliche Datenbanken sowie Software- und Kommunikationsprodukte vorhanden sein.
Unter Linux und UNIX-Betriebssystemen werden 2 GB freier Speicherbereich im Verzeichnis /tmp empfohlen.
Ein DB2-Datenbanksystem erfordert mindestens 256 MB Arbeitsspeicher. Für ein System, auf dem lediglich ein DB2-Produkt und die DB2-GUI-Tools ausgeführt werden, ist ein Minimum von 512 MB Arbeitsspeicher erforderlich. Zur Verbesserung der Leistung wird jedoch 1 GB Arbeitsspeicher empfohlen. In diesen Anforderungen ist nicht der zusätzliche Speicherbedarf für andere Software enthalten, die auf dem System ausgeführt wird.
Bei der Ermittlung des Speicherbedarfs ist Folgendes zu beachten:
Für DB2-Serverprodukte vereinfacht die Funktion zur automatischen Speicheroptimierung die Aufgabe der Hauptspeicherkonfiguration durch automatisches Einstellen der Werte für mehrere Parameter der Hauptspeicherkonfiguration. Wenn diese Funktion aktiviert ist, verteilt der Speichertuner die verfügbaren Speicherressourcen dynamisch auf die Speicherkonsumenten, einschließlich Sortieren, Paketcache, Sperrenliste und Pufferpools.
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu den DB2-Installationsmethoden. Die nachstehende Tabelle zeigt die für die einzelnen Betriebssysteme jeweils verfügbaren Installationsmethoden.
| Installationsmethode | Windows | LinuxLinux oder UNIX |
|---|---|---|
| DB2-Installationsassistent | Ja | Ja |
| Installation mittels Antwortdatei | Ja | Ja |
| Befehl db2_install | Nein | Ja |
| Implementierung mit Nutzdatendateien | Nein | Ja |
Die nachstehende Liste beschreibt die DB2-Installationsmethoden.
Der DB2-Installationsassistent kann auch zum Erstellen von DB2-Instanzen und Antwortdateien verwendet werden, mit denen diese Installation auf andere Maschinen dupliziert werden kann.
Auf Linux- und UNIXLinux-Plattformen ist ein X-Server erforderlich, um den DB2-Installationsassistenten anzuzeigen.
Eine Installation mit Hilfe einer Antwortdatei kann auch als unbeaufsichtigte Installation bezeichnet werden.
Ein Vorteil dieser Installationsmethode besteht darin, dass Sie eine Antwortdatei erstellen können, ohne eine Installation durchzuführen. Diese Funktion kann hilfreich sein, um die erforderlichen Optionen zum Installieren des DB2-Produkts zu erfassen. Die Antwortdatei kann später verwendet werden, um das DB2-Produkt genau mit den angegebenen Optionen zu installieren.
Darüber hinaus ermöglichen Antwortdateien den Zugriff auf Parameter, die nicht über den DB2-Installationsassistenten definiert werden können.
Wenn Sie unter Linux- und UNIX-Betriebssystemen das DB2-Installationsimage in Ihre Anwendung integrieren, ermöglichen Sie dadurch Ihrer Anwendung, Informationen zum Fortgang der Installation und Anweisungen des Installationsprogramms in einer für den Computer lesbaren Form vom Installationsprogramm zu empfangen. Dieses Verhalten wird durch das Schlüsselwort INTERACTIVE der Antwortdatei gesteuert.
Antwortdateien können auf unterschiedliche Arten erstellt werden:
Sie können ein Client- oder Serverprofil mit dem Befehl db2cfexp exportieren, um die Client- oder Serverkonfiguration zu speichern. Anschließend können Sie das Profil ohne großen Aufwand mit dem Befehl db2cfimp importieren. Mit dem Befehl db2cfexp exportierte Client- und Serverprofile können auch bei einer Installation mit Antwortdatei mit Hilfe des Schlüsselworts CLIENT_IMPORT_PROFILE importiert werden.
Exportieren Sie das Client- oder Serverprofil erst nach Durchführung der Installation und Katalogisierung der Datenquellen.
Der Befehl db2_install installiert zwar alle Komponenten für das von Ihnen angegebene DB2-Produkt, aber er erstellt keine Benutzer, Gruppen und Instanzen und führt keine Konfiguration durch. Diese Installationsmethode ist unter Umständen in Fällen vorzuziehen, in denen das Konfigurieren nach der Installation erforderlich ist. Wenn Sie es vorziehen, das DB2-Produkt während der Installation zu konfigurieren, sollten Sie in Betracht ziehen, den DB2-Installationsassistenten zu verwenden.
Wenn Sie unter Linux- und UNIX-Betriebssystemen das DB2-Installationsimage in Ihre Anwendung integrieren, ermöglichen Sie dadurch Ihrer Anwendung, Informationen zum Fortgang der Installation und Anweisungen des Installationsprogramms in einer für den Computer lesbaren Form vom Installationsprogramm zu empfangen.
Bei diesen Installationsmethoden sind nach dem Implementieren der Produktdateien manuelle Konfigurationsschritte erforderlich.
Bei diesen Installationsmethoden sind nach dem Implementieren der Produktdateien manuelle Konfigurationsschritte erforderlich.
Vor der Version 9.5 konnten Sie nur als Benutzer mit Rootberechtigung Produkte installieren, Fixpacks anwenden und rückgängig machen, Instanzen konfigurieren, Funktionen hinzufügen oder Produkte deinstallieren. Jetzt können Sie diese Tasks auf Linux- und UNIX-Plattformen auch als Benutzer ohne Rootberechtigung ausführen.
Das DB2-Installationsprogramm erstellt und konfiguriert während der nicht als Root ausgeführten Installation automatisch eine nicht als Root ausgeführte Instanz. Als Benutzer ohne Rootberechtigung können Sie die Konfiguration der nicht als Root ausgeführten Instanz während der Installation anpassen. Außerdem können Sie das installierte DB2-Produkt auch als Benutzer ohne Rootberechtigung verwenden und verwalten.
Die nicht als Root ausgeführte Installation eines DB2-Produkts verfügt über eine DB2-Instanz, bei der die meisten Funktionen standardmäßig aktiviert sind.
Eine nicht als Root ausgeführte Installation kann für viele Anwendergruppen vorteilhaft sein. Dazu gehören die Folgenden:
Nicht als Root ausgeführte Installationen bieten fast dieselbe Funktionalität wie Rootinstallationen, aber für sie gelten einige Unterschiede und Einschränkungen. Manche dieser Einschränkungen können aufgehoben werden, indem ein Benutzer mit Rootberechtigung den Befehl db2rfe ausführt.
Abgesehen von einigen wenigen Einschränkungen ist die Verzeichnisstruktur einer nicht als Root ausgeführten Installation nahezu identisch mit der Verzeichnisstruktur einer Rootinstallation.
Bei einer Rootinstallation werden Unterverzeichnisse und Dateien für das DB2-Produkt in einem Verzeichnis erstellt, das der Benutzer mit Rootberechtigung auswählen kann.
Im Unterschied zu Benutzern mit Rootberechtigung können Benutzer ohne Rootberechtigung nicht auswählen, wo DB2-Produkte installiert werden. Nicht als Root ausgeführte Installationen verwenden immer das Verzeichnis $HOME/sqllib. Dabei ist $HOME das Ausgangsverzeichnis des Benutzers ohne Rootberechtigung. Die Struktur der Unterverzeichnisse im Verzeichnis sqllib einer nicht als Root ausgeführten Installation entspricht weitgehend der Unterverzeichnisstruktur einer Rootinstallation.
Für Rootinstallationen können mehrere Instanzen erstellt werden. Das Eigentumsrecht für eine Instanz wird der Benutzer-ID zugeordnet, mit der die Instanz erstellt wurde.
Für nicht als Root ausgeführte Installationen kann nur eine DB2-Instanz erstellt werden. Das Verzeichnis für die nicht als Root ausgeführte Installation enthält alle DB2-Produktdateien und -Instanzdateien ohne Softlinks.
In der folgenden Tabelle sind die Unterschiede zwischen Rootinstallationen und nicht als Root ausgeführten Installationen zusammengefasst.
| Kriterien | Rootinstallationen | Nicht als Root ausgeführte Installationen |
|---|---|---|
| Benutzer kann Installationsverzeichnis auswählen | Ja | Nein. DB2Produkte werden im Ausgangsverzeichnis des Benutzers installiert. |
| Zulässige Anzahl DB2-Instanzen | Mehrere | Eine |
| Bei der Installation implementierte Dateien | Nur Programmdateien. Instanzen müssen nach der Installation erstellt werden. | Programm- und Instanzdateien. Das DB2-Produkt ist nach der Installation sofort einsatzbereit. |
Zusätzlich zu den Unterschieden zwischen Rootinstallationen und nicht als Root ausgeführten Installationen bestehen für die nicht als Root ausgeführten Installationen eine Reihe von Einschränkungen. Im vorliegenden Thema werden diese Einschränkungen erläutert, damit Sie entscheiden können, ob Sie eine nicht als Root ausgeführte Installation verwenden möchten.
Eine DB2-Instanz, die von einem Benutzer mit Rootberechtigung erstellt wurde, kann nur von einem Benutzer mit Rootberechtigung aktualisiert oder gelöscht werden.
Für nicht als Root ausgeführte Installationen gelten weitere Einschränkungen, die durch Ausführen des Befehls db2rfe überwunden werden können. Die folgenden Funktionen und Einrichtungen sind in nicht als Root ausgeführten Installationen zunächst nicht verfügbar:
Führen Sie den Befehl zum Aktivieren von Rootfunktionen für nicht als Root ausgeführte Installationen (db2rfe) aus, um diese Funktionen und Einrichtungen zu aktivieren. Der Befehl db2rfe ist optional und muss von einem Benutzer mit Rootberechtigung ausgeführt werden.
Die betriebssystembasierte Authentifizierung ist der Standardauthentifizierungstyp für DB2-Produkte. Da nicht als Root ausgeführte Installationen keine Unterstützung für die betriebssystembasierte Authentifizierung bieten, müssen Sie den Authentifizierungstyp nach der nicht als Root ausgeführten Installation manuell festlegen, wenn Sie den Befehl db2rfe nach der Installation Ihres DB2-Produkts als Benutzer ohne Rootberechtigung nicht ausgeführt haben. Aktualisieren Sie dazu die folgenden Parameter in der Konfigurationsdatei des Datenbankmanagers (dbm cfg):
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie der DB2-Installationsassistent auf Linux- und UNIX-SystemenLinux-Systemen gestartet wird. Der DB2-Installationsassistent wird verwendet, um die gewünschten Installationsvorgaben festzulegen und das DB2-Produkt auf dem System zu installieren.
Bevor Sie den DB2-Installationsassistenten starten, ist Folgendes zu beachten:
Gehen Sie wie folgt vor, um den DB2-Installationsassistenten zu starten:
cd /dvdromDabei steht /dvdrom für den
Mountpunkt der DB2-Produkt-DVD.gzip -d produkt.tar.gzDabei steht produkt für den Namen des Produkts, das Sie heruntergeladen haben.tar -xvf produkt.tar
gnutar -xvf produkt.tar
cd ./produktDabei steht produkt für den Namen des Produkts, das Sie heruntergeladen haben.Starten Sie die Installation, indem Sie Neue installieren anklicken. Fahren Sie mit der Installation fort, und folgen Sie den Eingabeaufforderungen des DB2-Installationsassistenten.
Rufen Sie nach dem Start der Installation die einzelnen Installationsanzeigen des DB2-Installationsassistenten nacheinander auf und wählen Sie die gewünschten Optionen aus. Informationen zur Ausführung der restlichen Schritte finden Sie in der Installationshilfe. Klicken Sie zum Aufrufen der Installationshilfe den Knopf Hilfe an, oder drücken Sie die Funktionstaste F1. Sie können die Installation jederzeit durch Anklicken von Abbrechen beenden.
Nicht als Root ausgeführte Installationen von DB2-Produkten werden immer im Verzeichnis $HOME/sqllib installiert. Dabei ist $HOME das Ausgangsverzeichnis des Benutzers ohne Rootberechtigung.
Bei Rootinstallationen werden DB2-Produkte standardmäßig in einem der folgenden Verzeichnissedem folgenden Verzeichnis installiert:
Wenn Sie die Installation auf einem System vornehmen, auf dem dieses Verzeichnis bereits verwendet wird, wird dem Installationspfad für das DB2-Produkt die Kennung _xx hinzugefügt, wobei _xx für Ziffern steht, die mit 01 beginnen und je nach Anzahl der installierten DB2-Kopien ansteigen.
Sie können auch einen eigenen Pfad für die Installation des DB2-Produkts angeben.
Für DB2-Installationspfade gelten die folgenden Regeln:
Landessprachenpakete können auch durch Ausführen des Befehls ./db2setup in dem Verzeichnis, in dem sich das Landessprachenpaket befindet, installiert werden, nachdem das DB2-Datenbankprodukt installiert wurde.
Die folgenden Installationsprotokolldateien werden verwendet:
Diese Protokolldateien befinden sich standardmäßig im Verzeichnis /tmp. Die Speicherposition der Protokolldateien kann angegeben werden.
Die Datei db2setup.his wird nicht mehr verwendet. Stattdessen speichert das DB2-Installationsprogramm eine Kopie der DB2-Installationsprotokolldatei im Verzeichnis DB2_DIR/install/logs/ und benennt sie in db2install.history um. Wenn der Name bereits vorhanden ist, benennt das DB2-Installationsprogramm die Datei in 'db2install.history.xxxx' um. Dabei ist xxxx eine Zahl von 0000 bis 9999, die davon abhängt, wie viele Installationen sich auf der Maschine befinden.
Jede Installationskopie verfügt über eine separate Liste an Protokolldateien. Wenn eine Installationskopie entfernt wird, werden auch die Protokolldateien in diesem Installationspfad entfernt. Dieser Kopiervorgang wird gegen Ende der Installation ausgeführt. Wenn das Programm vor dem Abschluss der Installation gestoppt oder abgebrochen wird, wird die Protokolldatei nicht erstellt.
Wenn Sie möchten, dass Ihr DB2-Produkt unter Linux x86 über Zugriff auf die DB2-Dokumentation auf dem lokalen Computer oder auf einem anderen Computer innerhalb Ihres Netzes verfügt, müssen Sie die DB2-Informationszentrale installieren. Die DB2-Informationszentrale enthält die Dokumentation für die DB2-Datenbanksystemprodukte und für die zu DB2 gehörenden Produkte.
Beim Installieren von DB2 Workgroup Server Edition beträgt der maximal zulässige Speicherbereich für die Instanz 16 GB.
Wie groß der für die Instanz zugeordnete Speicherbereich ist, hängt vom Konfigurationsparameter INSTANCE_MEMORY des Datenbankmanagers ab.
Nach dem Erstellen einer Antwortdatei müssen Sie darin möglicherweise Änderungen vornehmen, um Schlüsselwörter zu aktivieren oder zu inaktivieren.
Eines der folgenden Szenarien müsste zutreffen:
Wenn Sie direkt von der DVD installieren, müssen Sie die umbenannte Antwortdatei in einem anderen Dateisystem speichern.
Sie können den Namen des Instanzeigners in der Antwortdatei angeben. Wenn dieser Benutzer noch nicht vorhanden ist, wird er von DB2 auf Ihrem System erstellt.
Gehen Sie wie folgt vor, um eine Antwortdatei zu bearbeiten:
Aktivieren Sie ein Schlüsselwort in der Antwortdatei, indem Sie den Stern (*) links neben dem Schlüsselwort entfernen. Ersetzen Sie anschließend die aktuelle Einstellung rechts neben dem Wert durch die neue Einstellung. Die möglichen Einstellungen werden rechts neben dem Gleichheitszeichen aufgelistet.
Manche Produktantwortdateien enthalten verbindliche Schlüsselwörter, für die Werte angegeben werden müssen. Die verbindlichen Schlüsselwörter sind in den Kommentaren der jeweiligen Antwortdatei dokumentiert.
Spezifische Schlüsselwörter für die Installation werden in einer Antwortdatei nur bei einer Installation mit Hilfe einer Antwortdatei angegeben.
Vor der Installation ist Folgendes zu beachten:
Gehen Sie wie folgt vor, um eine Installation mit Hilfe einer Antwortdatei auszuführen:
dvd/db2setup -r verzeichnis_der_antwortdatei/antwortdateiDabei gilt Folgendes:
Wenn mehrere DB2-Produkte an derselben Speicherposition installiert werden, lautet der Dateiname db2install.history.xxxx. Dabei ist xxxx eine vierstellige Zahl, die mit 0001 beginnt und für jede installierte DB2-Kopie um eins erhöht wird.
Wenn Sie möchten, dass Ihr DB2-Produkt über Zugriff auf die DB2-Dokumentation auf dem lokalen Computer oder auf einem anderen Computer innerhalb Ihres Netzes verfügt, müssen Sie die DB2-Informationszentrale installieren. Die DB2-Informationszentrale enthält die Dokumentation für die DB2-Datenbankprodukte sowie zugehörige Produkte.
Vor dem Installieren von DB2-Produkten und -Funktionen oder der DB2-Informationszentrale ist Folgendes zu beachten:
Der Befehl db2_install installiert DB2-Produkte und -Funktionen unter den unterstützten Linux- und UNIX-Betriebssystemen.
Der Befehl doce_install installiert die DB2-Informationszentrale unter den unterstützten Linux- und UNIX-Betriebssystemen.
Es ist nicht möglich, DB2-Produkte oder -Funktionen mit dem nativen Installationsdienstprogramm eines Betriebssystems (z. B. rpm, SMIT, swinstall oder pkgadd) manuell zu installieren. Alle vorhandenen Scripts, in denen native Installationsprogramme enthalten sind, die Sie für Schnittstellen oder Abfragen im Zusammenhang mit DB2-Installationen verwenden, müssen geändert werden.
Der Befehl db2_install wird von der DVD des Landessprachenpakets nicht unterstützt.
Auf Ihrem System kann nur eine Kopie der DB2-Informationszentrale mit dem aktuellen Release-Level installiert sein. Die Informationszentrale darf nicht an derselben Speicherposition wie ein DB2-Produkt installiert werden. Wenn Sie die DB2-Informationszentrale auf einem System mit einer Firewall installieren und anderen Systemen den Zugriff auf die DB2-Informationszentrale ermöglichen möchten, müssen Sie den entsprechenden Port in den Einstellungen Ihrer Firewall öffnen.
Gehen Sie wie folgt vor, um ein DB2-Produkt oder eine DB2-Funktion mit dem Befehl db2_install zu installieren, oder um die DB2-Informationszentrale mit dem Befehl doce_install zu installieren:
gzip -d produkt.tar.gzBeispiel:
gzip -d ese.tar.gztar -xvf produkt.tarBeispiel:
tar -xvf ese.tar
gnutar -xvf produkt.tarBeispiel:
gnutar -xvf ese.tar
cd produktBeispiel:
cd ese./db2_install -b DB2DIR -p Produktkurzname -c Position_des_Sprachenpakets -L sprache... -nDabei gilt Folgendes:
Wenn Sie einen eigenen Pfad angeben, müssen Sie den vollständigen Pfadnamen angeben.
Für DB2-Installationspfade gelten die folgenden Regeln:
Bei diesem Parameter ist die Groß-/Kleinschreibung unbedingt zu beachten, wenn der Parameter -n angegeben wird. Der Kurzname des Produkts (productShortName) ist in der Datei ComponentList.htm angegeben (unter dem vollständigen Produktnamen), die sich im Verzeichnis /db2/plat auf den Produktmedien befindet. Dabei ist plat der Name der Plattform, auf der Sie die Installation durchführen. Es kann immer nur ein Produkt auf einmal installiert werden.
Die englische Version wird standardmäßig immer installiert, darum muss die englische Sprache nicht angegeben werden. Wenn mehr als eine Sprache benötigt wird, ist dieser Parameter verbindlich. Geben Sie diesen Parameter mehrfach an, um mehrere Sprachen zu installieren. Geben Sie beispielsweise Folgendes an, um die französische und die deutsche Version zu installieren: -L FR -L DE.
Wenn Sie beim Installieren der DB2-Informationszentrale eine andere als die Standardportnummer angeben, empfangen Sie möglicherweise die Fehlernachricht “Der angegebene Servername wird bereits verwendet". Diesen Fehler können Sie beheben, indem Sie entweder die Standardportnummer verwenden oder einen anderen Servicenamen angeben.
Nach der Installation müssen Sie Ihren DB2-Server manuell konfigurieren. Zu den hierfür nötigen Tasks gehört das Erstellen und Konfigurieren von Benutzer und Instanz.
Es wird empfohlen, die DB2-Umgebung stets auf der Stufe des aktuellen Fixpacks zu halten, um einen fehlerfreien Betrieb sicherzustellen. Für die erfolgreiche Installation eines Fixpacks müssen Sie alle erforderlichen Tasks zur Installationsvor- und -nachbereitung durchführen.
Ein DB2-Fixpack enthält Aktualisierungen und Korrekturen für Programmfehler ("Authorized Program Analysis Reports" oder "APARs"), die beim Testen durch IBM gefunden oder von Kunden berichtet wurden. In jedem Fixpack ist die Datei APARLIST.TXT enthalten, in der die enthaltenen Fixe beschrieben werden.
Fixpacks sind kumulativ. Dies bedeutet, dass das neueste Fixpack für eine bestimmte Version von DB2 alle Aktualisierungen der vorhergehenden Fixpacks für diese Version von DB2 enthält.
Die folgenden Fixpack-Images sind verfügbar:
Das Einzelserver-Image enthält den erforderlichen neuen und aktualisierten Code für alle DB2-Serverprodukte und für IBM Data Server Client. Wenn mehr als ein DB2-Serverprodukt an einer Speicherposition installiert ist, wendet das DB2-Server-Fixpack Wartungscode-Updates auf alle DB2-Serverprodukte an. Das Fixpack für Data Server Client ist im DB2-Server-Fixpack enthalten (dem Fixpack für eines der folgenden Serverprodukte: Enterprise Server Edition, Workgroup Server Edition, Express Edition, Personal Edition, Connect Enterprise Edition, Connect Application Server Edition, Connect Unlimited Edition für zSeries und Connect Unlimited Edition für i5/OS). Sie können ein DB2-Server-Fixpack verwenden, um ein Upgrade für Data Server Client durchzuführen.
Darüber hinaus kann ein Einzelserver-Image dazu verwendet werden, eines der DB2-Datenbankserverprodukte mit einer bestimmten Fixpackstufe und standardmäßig mit einer DB2-Probelizenz zu installieren.
Verwenden Sie dieses Fixpack nur dann, wenn Sie ausschließlich Datenbankprodukte installiert haben, bei denen es sich nicht um Serverdatenbankprodukte handelt, oder wenn Sie ausschließlich Add-on-Produkte installiert haben. Zum Beispiel IBM Data Server Runtime Client oder Query Patroller.
Verwenden Sie diesen Fixpacktyp nicht, wenn es sich bei den installierten DB2-Produkten nur um DB2-Serverprodukte oder um Data Server Client handelt. Verwenden Sie stattdessen das Einzelserver-Image-Fixpack.
Wenn Sie auf Windows-Plattformen mehr als ein DB2-Datenbankprodukt (dies schließt mindestens ein Produkt ein, bei dem es sich nicht um Data Server Client oder um einen DB2-Server handelt) in einer einzelnen DB2-Kopie installiert haben, müssen Sie alle zugehörigen produktspezifischen Fixpacks herunterladen und dekomprimieren, bevor Sie mit dem Fixpackinstallationsprozess beginnen können.
Das allgemeine Fixpack ist für Installationen konzipiert, bei denen mehrere DB2-Datenbankprodukte installiert wurden.
Das allgemeine Fixpack wird nicht benötigt, wenn es sich bei den installierten DB2-Produkten nur um DB2-Serverprodukte oder um Data Server Client handelt. Verwenden Sie in diesem Fall stattdessen das Einzelserver-Image-Fixpack.
Details zur Umgehungsoption finden Sie im Befehl installFixPack.
Für nicht als Root ausgeführte Installationen unter Linux- oder UNIX können rootbasierte Funktionen (z. B. hohe Verfügbarkeit und betriebssystembasierte Authentifizierung) mit dem Befehl db2rfe aktiviert werden. Wenn rootbasierte Funktionen nach der Installation Ihres DB2-Produkts aktiviert wurden, müssen Sie den Befehl db2rfe nach jedem Anwenden eines Fixpacks erneut ausführen, um diese Funktionen wieder zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie mit Hilfe der unten angegebenen zugehörigen Links für nicht als Root ausgeführte Installationen.
Wenn unter Linux- oder UNIX-Betriebssystemen Landessprachen installiert wurden, benötigen Sie auch ein separates Fixpack für die jeweilige Landessprache. Das Fixpack in der jeweiligen Landessprache kann nicht eigenständig installiert werden. Ein allgemeines bzw. produktspezifisches Fixpack muss dabei ebenfalls angewendet werden und dieselbe Fixpackstufe aufweisen. Beispiel: Wenn Sie ein allgemeines Fixpack für landessprachliche DB2-Datenbankprodukte unter Linux oder UNIX anwenden möchten, müssen Sie sowohl das allgemeine Fixpack als auch das landessprachliche Fixpack anwenden, um die DB2-Datenbankprodukte zu aktualisieren.
Mehrere DB2-Kopien auf ein und demselben System können unterschiedliche Versionen und Fixpack-Versionen aufweisen. Wenn Sie ein Fixpack auf mehrere DB2-Kopien anwenden möchten, müssen Sie das Fixpack auf diesen DB2-Kopien nacheinander installieren.
Gehen Sie wie folgt vor, um ein Fixpack zu installieren:
Prüfen Sie die Protokolldatei auf erforderliche Schritte nach der Installation sowie auf Fehlernachrichten und empfohlene Maßnahmen.
Sie können das Data Server-Entwicklungstool oder das Data Server-Verwaltungstool während einer DB2-Serverproduktinstallation installieren.
Wenn Sie das Data Server-Entwicklungstool oder das Data Server-Verwaltungstool während einer DB2-Serverinstallation installieren möchten, startet der DB2-Installationsassistent nun ein eigenständiges Installationsprogramm, nachdem das DB2-Serverprodukt installiert ist. Darüber hinaus ist es nun möglich, das Data Server-Entwicklungstool oder das Data Server-Verwaltungstool über das Launchpad von DB2 Setup zu installieren, ohne dass ein DB2-Serverprodukt installiert wird.
Das Data Server-Entwicklungstool und das Data Server-Verwaltungstool verfügen über eigene eigenständige Installationsprogramme, die Sie unabhängig von einer DB2-Installation starten können. Das DB2-Installationsprogramm bietet keine Unterstützung für die Installation dieser Tools mit Hilfe einer DB2-Antwortdatei.
Wenn Sie das Data Server-Entwicklungstool oder das Data Server-Verwaltungstool im unbeaufsichtigten Modus installieren möchten, verwenden Sie die nicht interaktiven Installationsmethoden, die das eigenständige Installationsprogramm bereitstellt.