                     DB2 Erste Schritte für Windows

Inhaltsverzeichnis

Installationsvoraussetzungen für DB2-Server und IBM Data Server-Clients 
(Windows)
Platten- und Speicherbedarf
DB2-Installationsmethoden
Installieren von DB2-Servern (Windows)
Editieren einer Antwortdatei (Windows)
Anwenden von Fixpacks
Starten der Installation weiterer Tools während der DB2-Installation

Installationsvoraussetzungen für DB2-Server und IBM Data Server-Clients 
(Windows)



Zum Installieren eines DB2-Produkts müssen die folgenden Voraussetzungen
für Betriebssystem, Software und Hardware erfüllt sein:

Tabelle 1. Auf Windows-Workstationplattformen
+------------------+------------+------------------+------------------+
| Betriebssystem   | Voraus-    | Hardware         | Notizen          |
|                  | setzungen  |                  |                  |
+------------------+------------+------------------+------------------+
| Windows XP       | Windows XP | Alle Intel- und  |                  |
| Professional     | Service    | AMD-Prozessoren, |                  |
| (32-Bit und x64) | Pack 2     | die für die      |                  |
| Windows Vista    | oder höher | Ausführung der   |                  |
| Ultimate(32-Bit  | IBM Data   | unterstützten    |                  |
| und x64)         | Server     | Windows-Betriebs-|                  |
|                  | Provider   | systeme (Systeme |                  |
|  Windows Vista   | for        | auf 32-Bit- und  |                  |
| Business (32-Bit | .NET-Clien | x64-Basis)       |                  |
| und x64)         | tanwendung | geeignet sind    |                  |
|                  | en und     |                  |                  |
|  Windows Vista   | serverseit |                  |                  |
| Enterprise       | ige        |                  |                  |
| (32-Bit und x64) | CLR-Proze- |                  |                  |
|                  | duren      |                  |                  |
|                  | erfordern  |                  |                  |
|                  | .NET 1.1   |                  |                  |
|                  | SP1 oder   |                  |                  |
|                  | .NET 2.0   |                  |                  |
|                  | Framework  |                  |                  |
|                  | Runtime    |                  |                  |
|                  |            |                  |                  |
|                  | 64-Bit IBM |                  |                  |
|                  | Data       |                  |                  |
|                  | Server     |                  |                  |
|                  | Provider   |                  |                  |
|                  | for        |                  |                  |
|                  | .NET-Anwen-|                  |                  |
|                  | dungen     |                  |                  |
|                  | werden     |                  |                  |
|                  | unter-     |                  |                  |
|                  | stützt     |                  |                  |
+------------------+------------+------------------+------------------+

Tabelle 2. Windows-Serverplattformen
+------------------+------------------+------------+------------------+
| Betriebssystem   | Voraussetzungen  | Hardware   | Notizen          |
+------------------+------------------+------------+------------------+
| Windows 2003     | Service-Pack 1   | Alle       |                  |
| Standard Edition | oder höher.      | Intel- und |                  |
| (32-Bit und x64) | R2 wird          | AMD-Prozes |                  |
| Windows 2003     | ebenfalls        | soren, die |                  |
| Enterprise       | unterstützt      | für die    |                  |
| Edition (32-Bit  |                  | Ausführung |                  |
| und x64)         | IBM Data Server  | der unter- |                  |
|                  | Provider for     | stützen    |                  |
| Windows 2003     | .NET-Clientanwen | Windows-   |                  |
| Datacenter       | dungen und       | Betriebs-  |                  |
| Edition (32-Bit  | serverseitige    | systeme    |                  |
| und x64)         | CLR-Prodzeduren  | geeignet   |                  |
|                  | erfordern .NET   | sind       |                  |
|                  | 1.1 SP1 oder     |            |                  |
|                  | .NET 2.0         |            |                  |
|                  | Framework        |            |                  |
|                  | Runtime          |            |                  |
|                  |                  |            |                  |
|                  | 64-Bit IBM Data  |            |                  |
|                  | Server Provider  |            |                  |
|                  | for              |            |                  |
|                  | .NET-Anwendungen |            |                  |
|                  | werden           |            |                  |
|                  | unterstützt      |            |                  |
+------------------+------------------+------------+------------------+



Überlegungen zu weiterer Software
          
         *  Windows Installer 3.0 ist erforderlich. Diese Komponente
            wird installiert, wenn Sie nicht gefunden wird.
         *  IBM Data Server Provider for .NET-Clientanwendungen und
            serverseitige CLR-Prozeduren erfordern .NET 1.1 SP1 oder
            .NET 2.0 Framework Runtime. In einer x64-Umgebung werden
            32-Bit IBM Data Server Provider for .NET-Anwendungen im
            WOW64-Emulationsmodus ausgeführt.
         *  MDAC 2.8 ist erforderlich. MDAC 2.8 wird vom
            DB2-Installationsassistenten installiert, falls es noch
            nicht installiert ist. 

            Anmerkung: Ist bereits eine frühere Version von MDAC (z. B.
                  2.7) installiert, wird diese Version bei der
                  DB2-Installation auf MDAC 2.8 umgestellt. Bei
                  Standardinstallationen wird MDAC 2.8 installiert. Bei
                  angepassten Installationen wird MDAC 2.8 installiert,
                  sofern Sie die Standardoption zum Installieren nicht
                  inaktivieren. Wenn Sie MDAC bei einer angepassten
                  Installation durch die entsprechende Auswahl von der
                  Installation ausschließen, wird MDAC 2.8 nicht
                  installiert.

         *  Wenn Sie LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)
            verwenden möchten, sollten Sie entweder einen Microsoft
            LDAP-Client verwenden oder den IBM Tivoli Directory
            Server-Client Version 6 (auch als IBM LDAP-Client bekannt
            und im Lieferumfang von DB2-Produkten enthalten). Vor der
            Installation von Microsoft Active Directory müssen Sie das
            Verzeichnisschema mit Hilfe des Dienstprogramms 'db2schex'
            erweitern. Dieses Dienstprogramm finden Sie auf den
            Installationsmedien im Verzeichnis db2\Windows\utilities. 

            Der Microsoft LDAP-Client ist im Betriebssystem Windows XP
            und Windows Server 2003 enthalten.

         *  Zum Anzeigen der Onlinehilfefunktion ist eine Unterstützung
            von TCP/IP erforderlich.
         *  Das Ausführen des DB2-Launchpads (setup.exe) und der
            Komponente 'Erste Schritte' (db2fs) setzt einen der
            folgenden Browser voraus: 
            *  Internet Explorer 6 und höher
            *  Mozilla 1.4 und höher
            *  Firefox 1.0 und höher
            *  Netscape 7.0 und höher

Platten- und Speicherbedarf



Erforderliche Plattenspeicherkapazität

Der erforderliche Plattenspeicherplatz für Ihr Produkt hängt vom
ausgewählten Installationstyp sowie vom Typ des verwendeten Dateisystems
ab. Der DB2-Installationsassistent stellt eine Funktion zur dynamischen
Größenschätzung zur Verfügung. Die Schätzungen basieren auf den
Komponenten, die während der Installation ('Standard', 'Kompakt' oder
'Angepasst') ausgewählt werden.

Zusätzlich muss ausreichend Plattenspeicherplatz für erforderliche
Datenbanken sowie Software- und Kommunikationsprodukte vorhanden sein.

Unter Linux und UNIX-Betriebssystemen werden 2 GB freier Speicherbereich
im Verzeichnis /tmp empfohlen.



Speicherbedarf

Ein DB2-Datenbanksystem erfordert mindestens 256 MB Arbeitsspeicher. Für
ein System, auf dem lediglich ein DB2-Produkt und die DB2-GUI-Tools
ausgeführt werden, ist ein Minimum von 512 MB Arbeitsspeicher
erforderlich. Zur Verbesserung der Leistung wird jedoch 1 GB
Arbeitsspeicher empfohlen. In diesen Anforderungen ist nicht der
zusätzliche Speicherbedarf für andere Software enthalten, die auf dem
System ausgeführt wird.

Bei der Ermittlung des Speicherbedarfs ist Folgendes zu beachten: 
*  Für DB2-Produkte, die unter HP-UX Version 11i auf Itanium-Systemen
   ausgeführt werden, ist ein Minimum von 512 MB Arbeitsspeicher
   erforderlich.
*  Bei der IBM Data Server-Clientunterstützung gilt dieser
   Speicherbedarf für eine Basis von fünf gleichzeitig bestehenden
   Clientverbindungen. Pro fünf Clientverbindungen sind jeweils
   zusätzlich 16 MB Arbeitsspeicher erforderlich.
*  Der Speicherbedarf hängt von der Größe und Komplexität des
   Datenbanksystems sowie vom Umfang der Datenbankaktivität und der
   Anzahl der auf das System zugreifenden Clients ab. 

   Für DB2-Serverprodukte vereinfacht die Funktion zur automatischen
   Speicheroptimierung die Aufgabe der Hauptspeicherkonfiguration durch
   automatisches Einstellen der Werte für mehrere Parameter der
   Hauptspeicherkonfiguration. Wenn diese Funktion aktiviert ist,
   verteilt der Speichertuner die verfügbaren Speicherressourcen
   dynamisch auf die Speicherkonsumenten, einschließlich Sortieren,
   Paketcache, Sperrenliste und Pufferpools.

*  Unter dem Linux-Betriebssystem wird ein Auslagerungsspeicher von
   mindestens der doppelten Größe des Arbeitsspeichers empfohlen.

DB2-Installationsmethoden

 Dieser Abschnitt enthält Informationen zu den
DB2-Installationsmethoden. Die nachstehende Tabelle zeigt die für die
einzelnen Betriebssysteme jeweils verfügbaren Installationsmethoden.

Tabelle 3. Installationsmethode nach Betriebssystem
+-----------------------+----------------------+----------------------+
| Installationsmethode  | Windows              | LinuxLinux oder UNIX |
+-----------------------+----------------------+----------------------+
| DB2-Installationsassi | Ja                   | Ja                   |
| stent                 |                      |                      |
+-----------------------+----------------------+----------------------+
| Installation mittels  | Ja                   | Ja                   |
| Antwortdatei          |                      |                      |
+-----------------------+----------------------+----------------------+
| Befehl db2_install    | Nein                 | Ja                   |
+-----------------------+----------------------+----------------------+
| Implementierung mit   | Nein                 | Ja                   |
| Nutzdatendateien      |                      |                      |
+-----------------------+----------------------+----------------------+

Die nachstehende Liste beschreibt die DB2-Installationsmethoden.

DB2-Installationsassistent
         Der DB2-Installationsassistent ist ein
         GUI-Installationsprogramm, das für die Betriebssysteme Linux,
         UNIX und Windows zur Verfügung stehtLinux. Der
         DB2-Installationsassistent bietet eine benutzerfreundliche
         Schnittstelle für die Installation von DB2-Produkten und die
         Durchführung der anfänglichen Installations- und
         Konfigurationstasks. 

         Der DB2-Installationsassistent kann auch zum Erstellen von
         DB2-Instanzen und Antwortdateien verwendet werden, mit denen
         diese Installation auf andere Maschinen dupliziert werden kann.

         Anmerkung: Auf nicht als Root ausgeführten Installationen unter
               Linux und UNIXLinux-Plattformen darf nur eine DB2-Instanz
               vorhanden sein. Der DB2-Installationsassistent erstellt
               die nicht als Root ausgeführte Instanz automatisch.

          

         Auf Linux- und UNIXLinux-Plattformen ist ein X-Server
         erforderlich, um den DB2-Installationsassistenten anzuzeigen.


Installation mittels Antwortdatei
         Eine Antwortdatei ist eine Textdatei, die Werte für die
         Installation und Konfiguration enthält. Die Datei wird vom
         Programm DB2 Setup gelesen, und die Installation wird auf der
         Grundlage der in dieser Datei angegebenen Werte ausgeführt. 

         Eine Installation mit Hilfe einer Antwortdatei kann auch als
         unbeaufsichtigte Installation bezeichnet werden.

          

         Ein Vorteil dieser Installationsmethode besteht darin, dass Sie
         eine Antwortdatei erstellen können, ohne eine Installation
         durchzuführen. Diese Funktion kann hilfreich sein, um die
         erforderlichen Optionen zum Installieren des DB2-Produkts zu
         erfassen. Die Antwortdatei kann später verwendet werden, um das
         DB2-Produkt genau mit den angegebenen Optionen zu installieren.

          

         Darüber hinaus ermöglichen Antwortdateien den Zugriff auf
         Parameter, die nicht über den DB2-Installationsassistenten
         definiert werden können.

          

         Wenn Sie unter Linux- und UNIX-Betriebssystemen das
         DB2-Installationsimage in Ihre Anwendung integrieren,
         ermöglichen Sie dadurch Ihrer Anwendung, Informationen zum
         Fortgang der Installation und Anweisungen des
         Installationsprogramms in einer für den Computer lesbaren Form
         vom Installationsprogramm zu empfangen. Dieses Verhalten wird
         durch das Schlüsselwort INTERACTIVE der Antwortdatei gesteuert.

          

         Antwortdateien können auf unterschiedliche Arten erstellt
         werden: 

         Durch Verwendung des Antwortdateigenerators 
         (Windows-Plattformen)
                  Unter Windows können Sie mit Hilfe des
                  Antwortdateigenerators eine Antwortdatei erstellen,
                  die eine bestehende Installation repliziert. Wenn Sie
                  beispielsweise einen IBM Data Server-Client
                  installieren, würden Sie den Client zunächst
                  vollständig konfigurieren und dann eine Antwortdatei
                  generieren, um die Installation und Konfiguration des
                  Clients auf anderen Computern zu replizieren.

         Durch Verwendung des DB2-Installationsassistenten
                  Mit Hilfe des DB2-Installationsassistenten können Sie
                  eine Antwortdatei auf der Basis der Optionen
                  erstellen, die Sie mit dem
                  DB2-Installationsassistenten auswählen. Die von Ihnen
                  gewählten Optionen werden in einer Antwortdatei
                  aufgezeichnet, die Sie in einem Verzeichnis auf Ihrem
                  System speichern können. Wenn Sie die Installation
                  einer partitionierten Datenbank auswählen, werden zwei
                  Antwortdateien generiert: eine für den Computer, der
                  Instanzeigner ist, und eine für die zugehörigen
                  Computer. 

                  Sie können ein Client- oder Serverprofil mit dem
                  Befehl db2cfexp exportieren, um die Client- oder
                  Serverkonfiguration zu speichern. Anschließend können
                  Sie das Profil ohne großen Aufwand mit dem Befehl
                  db2cfimp importieren. Mit dem Befehl db2cfexp
                  exportierte Client- und Serverprofile können auch bei
                  einer Installation mit Antwortdatei mit Hilfe des
                  Schlüsselworts CLIENT_IMPORT_PROFILE importiert
                  werden.

                   

                  Exportieren Sie das Client- oder Serverprofil erst
                  nach Durchführung der Installation und Katalogisierung
                  der Datenquellen.


         Durch Anpassung der Beispielantwortdateien, die mit allen 
         DB2-Produkten geliefert werden
                  Wenn Sie für die Erstellung einer Antwortdatei nicht
                  den Antwortdateigenerator oder den
                  DB2-Installationsassistenten verwenden wollen, haben
                  Sie auch die Möglichkeit, eine Beispielantwortdatei
                  manuell zu ändern. Beispielantwortdateien werden auf
                  der DB2-Produkt-DVD bereitgestellt. Die
                  Beispielantwortdateien enthalten detaillierte Angaben
                  zu den gültigen Schlüsselwörtern für die einzelnen
                  Produkte.


Befehl db2_install (Linux- und UNIX-Plattformen)
         Der Befehl db2_install installiert alle Komponenten für das von
         Ihnen angegebene DB2-Produkt für die englische Schnittstelle.
         Weitere Sprachenunterstützungen können Sie mit Hilfe des
         Parameters -L auswählen. Sie können keine Komponenten auswählen
         oder abwählen. 

         Der Befehl db2_install installiert zwar alle Komponenten für
         das von Ihnen angegebene DB2-Produkt, aber er erstellt keine
         Benutzer, Gruppen und Instanzen und führt keine Konfiguration
         durch. Diese Installationsmethode ist unter Umständen in Fällen
         vorzuziehen, in denen das Konfigurieren nach der Installation
         erforderlich ist. Wenn Sie es vorziehen, das DB2-Produkt
         während der Installation zu konfigurieren, sollten Sie in
         Betracht ziehen, den DB2-Installationsassistenten zu verwenden.

          

         Wenn Sie unter Linux- und UNIX-Betriebssystemen das
         DB2-Installationsimage in Ihre Anwendung integrieren,
         ermöglichen Sie dadurch Ihrer Anwendung, Informationen zum
         Fortgang der Installation und Anweisungen des
         Installationsprogramms in einer für den Computer lesbaren Form
         vom Installationsprogramm zu empfangen.

          

         Bei diesen Installationsmethoden sind nach dem Implementieren
         der Produktdateien manuelle Konfigurationsschritte
         erforderlich.


Implementierung mit Nutzdatendateien (nur Linux und UNIX)
         Bei dieser Methode handelt es sich um eine fortgeschrittene
         Installationsmethode, die für die meisten Benutzer nicht zu
         empfehlen ist. Der Benutzer muss in ihrem Verlauf manuell
         Dateien mit Nutzdaten installieren. Eine Datei mit Nutzdaten
         ist ein komprimierter Tarball, in dem alle Dateien und
         Metadaten für eine installierbare Komponente enthalten sind. 

         Bei diesen Installationsmethoden sind nach dem Implementieren
         der Produktdateien manuelle Konfigurationsschritte
         erforderlich.

Anmerkung: Die DB2-Produktinstallationen sind auf Linux- und
      UNIX-Plattformen kein e Betriebssystempaket mehr. Aus diesem Grund
      können für die Installation keine Betriebssystembefehle mehr
      verwendet werden. Alle vorhandenen Scripts, die Sie für die
      Schnittstelle mit und zum Abfragen von DB2-Installationen
      verwenden, müssen geändert werden.

Installieren von DB2-Servern (Windows)

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie der DB2-Installationsassistent
unter Windows gestartet wird. Der DB2-Installationsassistent wird
verwendet, um die gewünschte Installation anzugeben und DB2 auf dem
System zu installieren.



Voraussetzungen 
         Bevor Sie den DB2-Installationsassistenten starten, ist
         Folgendes zu beachten: 
         *  Wenn Sie beabsichtigen, eine Umgebung mit partitionierten
            Datenbanken zu konfigurieren, finden Sie hierzu im Abschnitt
            "Einrichten einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken"
            weitere Informationen.
         *  Stellen Sie sicher, dass Ihr System die Anforderungen im
            Hinblick auf die Installation, den Hauptspeicher und die
            Plattenspeicherkapazität erfüllt.
         *  Wenn Sie LDAP unter Windows verwenden möchten, um den
            DB2-Server in Active Directory zu registrieren, müssen Sie
            das Verzeichnisschema vor der Installation erweitern.
         *  Sie benötigen das lokale Benutzerkonto Administrator mit den
            empfohlenen Benutzerberechtigungen zum Ausführen der
            Installation. Bei DB2-Servern, bei denen die Benutzer-ID
            LocalSystem (lokales System) als DAS und DB2-Instanzbenutzer
            verwendet werden kann, und bei denen die Funktion für
            Datenbankpartitionierung nicht verwendet wird, kann ein
            Nicht-Administrator mit erweiterten Zugriffsrechten die
            Installation durchführen.
         *  Auch wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, sollten Sie
            alle Programme schließen, damit das Installationsprogramm
            alle Dateien auf dem Computer aktualisieren kann, ohne dass
            dazu ein Warmstart erforderlich ist.


Einschränkungen
         
         *  Der Name der DB2-Kopie und der Name der Instanz dürfen nicht
            mit einem numerischen Wert beginnen.
         *  Der Name der DB2-Kopie und der Instanzname müssen für alle
            DB2-Kopien eindeutig sein.
         *  Die Verwendung von XML-Funktionen ist auf Datenbanken
            beschränkt, die nur über eine Datenbankpartition verfügen.
         *  Kein anderes DB2-Produkt darf im selben Pfad installiert
            werden, wenn eine der folgenden Komponenten bereits
            installiert ist: 
            *  IBM Data Server Runtime Client
            *  IBM Data Server Driver for ODBC, CLI and .NET
            *  DB2-Informationszentrale

         *  In den Feldern des DB2-Installationsassistenten werden keine
            anderen als die englischen Zeichen akzeptiert.



Gehen Sie wie folgt vor, um den DB2-Installationsassistenten zu starten:

1. Melden Sie sich mit dem für die Installation von DB2 definierten
   lokalen Benutzerkonto Administrator am System an.
2. Wenn Sie über die DB2-Produkt-DVD verfügen, legen Sie diese ins
   Laufwerk ein. Das DB2 Setup-Launchpad wird von der Funktion für
   automatische Ausführung automatisch gestartet, sofern diese Funktion
   aktiviert ist. Wenn die Funktion für automatische Ausführung nicht
   funktionieren sollte, durchsuchen Sie die DB2-Produkt-DVD mit Hilfe
   von Windows Explorer, und klicken Sie das Installationssymbol doppelt
   an, um das Launchpad von DB2 zu starten.
3. Wenn Sie das DB2-Produkt von Passport Advantage heruntergeladen
   haben, führen Sie die ausführbare Datei aus, um die
   DB2-Produktinstallationsdateien zu extrahieren. Durchsuchen Sie mit
   Hilfe von Windows Explorer die DB2-Installationsdateien, und klicken
   Sie das Installationssymbol doppelt an, um das Launchpad von DB2
   Setup zu starten.
4. Im DB2 Setup-Launchpad können Sie die Installationsvoraussetzungen
   und die Release-Informationen anzeigen oder direkt mit der
   Installation fortfahren. Es empfiehlt sich, die Vorbedingungen für
   die Installation und die Release-Informationen zu lesen, um die
   neuesten Informationen zu erhalten.
5. Klicken Sie Produkt installieren an. Im Fenster Produkt installieren
   werden die Produkte angezeigt, die zur Installation zur Verfügung
   stehen. 

   Wenn auf dem Computer noch keine DB2-Produkte installiert sind,
   starten Sie die Installation, indem Sie Neue installieren anklicken.
   Fahren Sie mit der Installation fort, und folgen Sie den
   Eingabeaufforderungen des DB2-Installationsassistenten.

    

   Wenn Sie mindestens ein DB2-Produkt auf dem Computer installiert
   haben, haben Sie folgende Möglichkeiten: 
   *  Klicken Sie Neue installieren an, um eine neue DB2-Kopie zu
      erstellen.
   *  Klicken Sie Mit Vorhandenen arbeiten an, um ein Upgrade für eine
      vorhandene DB2-Kopie durchzuführen, Funktionen zu einer
      vorhandenen DB2-Kopie hinzuzufügen, eine vorhandene Kopie von DB2
      Version 8 oder Version 9.1 zu migrieren oder ein Add-on-Produkt zu
      installieren.

6. Der DB2-Installationsassistent ermittelt die Systemsprache und
   startet das Installationsprogramm für diese Sprache. Es steht eine
   Onlinehilfefunktion zur Verfügung, die Sie durch die verbleibenden
   Schritte leitet. Klicken Sie Hilfe an, oder drücken Sie die
   Funktionstaste F1, um die Onlinehilfe aufzurufen. Sie können die
   Installation jederzeit durch Anklicken von Abbrechen beenden.



Das DB2-Produkt wird standardmäßig im Verzeichnis <Programme\IBM\sqllib
installiert. Dabei ist <Programme die Position des Verzeichnisses mit
den Programmdateien.

Wenn Sie die Installation auf einem System vornehmen, auf dem dieses
Verzeichnis bereits verwendet wird, wird dem Installationspfad für das
DB2-Produkt die Kennung _xx hinzugefügt, wobei _xx für Ziffern steht,
die mit 01 beginnen und je nach Anzahl der installierten DB2-Kopien
ansteigen.

Sie können auch einen eigenen Pfad für die Installation des DB2-Produkts
angeben.



Informationen zu Fehlern, die während der Installation aufgetreten sind,
enthält die Installationsprotokolldatei im Verzeichnis Eigene
Dateien\DB2LOG\. Die Protokolldatei verwendet das Format
'DB2-Produktabkürzung-DatumZeit.log', zum Beispiel DB2-ESE-Tue Apr 04
17_04_45 2006.log.

Wenn Sie möchten, dass Ihr DB2-Produkt über Zugriff auf die
DB2-Dokumentation auf dem lokalen Computer oder auf einem anderen
Computer innerhalb Ihres Netzes verfügt, müssen Sie die
DB2-Informationszentrale installieren. Die DB2-Informationszentrale
enthält die Dokumentation für die DB2-Datenbanksystemprodutke und die zu
DB2 gehörenden Produkte. Standardmäßig werden die Informationen zu DB2
aus dem Internet abgerufen, wenn die DB2-Informationszentrale nicht
lokal installiert ist.

Speicherbegrenzungen für DB2 Express und DB2 Workgroup Server Edition 
         Beim Installieren von DB2 Express Edition beträgt der maximal
         zulässige Speicherbereich für die Instanz 4 GB. 

         Beim Installieren von DB2 Workgroup Server Edition beträgt der
         maximal zulässige Speicherbereich für die Instanz 16 GB.

          

         Wie groß der für die Instanz zugeordnete Speicherbereich ist,
         hängt vom Konfigurationsparameter INSTANCE_MEMORY des
         Datenbankmanagers ab. 

         Wichtige Hinweise für die Migration von Version 9.1:
                  
                  *  Wenn die Speicherkonfiguration für Ihr DB2-Produkt
                     der Version 9.1 den zulässigen Grenzwert
                     überschreitet, kann das DB2-Produkt nach der
                     Migration auf die aktuelle Version möglicherweise
                     nicht gestartet werden.
                  *  Der Manager für den Speicher mit automatischer
                     Leistungsoptimierung vergrößert den Gesamtspeicher
                     für die Instanz nicht über die Lizenzgrenzwerte
                     hinaus.

Editieren einer Antwortdatei (Windows)



 Nach dem Erstellen einer Antwortdatei müssen Sie darin möglicherweise
Änderungen vornehmen, um Schlüsselwörter zu aktivieren oder zu
inaktivieren.

Eines der folgenden Szenarien müsste zutreffen: 
*  Sie möchten eine Antwortdatei auf der Grundlage einer
   Beispielantwortdatei (aus dem Verzeichnis db2\Windows\samples)
   erstellen.
*  Sie haben eine Antwortdatei mit Hilfe des
   DB2-Installationsassistenten (basierend auf Ihrer Installation)
   erstellt und möchten diese nun modifizieren.
*  Sie haben Ihr DB2-Produkt bereits installiert und konfiguriert und
   möchten genau diese Konfiguration mit einer generierten Antwortdatei
   mit Hilfe des Antwortdateigenerators in Ihrem Netz verteilen. Wenn
   Sie nach der Generierung der Antwortdatei den Antwortdateigenerator
   verwenden, müssen Sie möglicherweise Benutzernamen und Kennwörter
   eingeben.

Sie sollten DB2-Produkte nur auf einem lokalen Laufwerk der
Zielworkstation installieren. Die Installation auf einem nicht lokalen
Laufwerk kann zu Leistungs- und Verfügbarkeitsproblemen führen.

Gehen Sie wie folgt vor, um eine Antwortdatei zu bearbeiten:

1. Wenn Sie die Beispielantwortdatei verwenden, erstellen Sie eine Kopie
   der Beispieldatei, und öffnen Sie diese in einem Texteditor. Wenn Sie
   die vom DB2-Installationsassistenten verwendete Antwortdatei
   verwenden, öffnen Sie sie in einem Texteditor.
2. Passen Sie die Antwortdatei nach Bedarf an.  

   Aktivieren Sie ein Schlüsselwort in der Antwortdatei, indem Sie den
   Stern (*) links neben dem Schlüsselwort entfernen. Ersetzen Sie
   anschließend die aktuelle Einstellung rechts neben dem Wert durch die
   neue Einstellung. Die möglichen Einstellungen werden rechts neben dem
   Gleichheitszeichen aufgelistet.

    

   Manche Produktantwortdateien enthalten verbindliche Schlüsselwörter,
   für die Werte angegeben werden müssen. Die verbindlichen
   Schlüsselwörter sind in den Kommentaren der jeweiligen Antwortdatei
   dokumentiert.

    

   Spezifische Schlüsselwörter für die Installation werden in einer
   Antwortdatei nur bei einer Installation mit Hilfe einer Antwortdatei
   angegeben.

3. Speichern Sie die Datei in dem gemeinsam genutzten Netzlaufwerk,
   damit sie für den Installationsserver zur Verfügung steht. Wenn Sie
   Änderungen vorgenommen haben, speichern Sie die Datei mit einem neuen
   Namen, damit die ursprüngliche Beispielantwortdatei unverändert
   erhalten bleibt. Wenn Sie direkt von der Produkt-DVD installieren,
   sollten Sie die umbenannte Antwortdatei in einem anderen Laufwerk
   speichern.

Anwenden von Fixpacks





Es wird empfohlen, die DB2-Umgebung stets auf der Stufe des aktuellen
Fixpacks zu halten, um einen fehlerfreien Betrieb sicherzustellen. Für
die erfolgreiche Installation eines Fixpacks müssen Sie alle
erforderlichen Tasks zur Installationsvor- und -nachbereitung
durchführen.

Ein DB2-Fixpack enthält Aktualisierungen und Korrekturen für
Programmfehler ("Authorized Program Analysis Reports" oder "APARs"), die
beim Testen durch IBM gefunden oder von Kunden berichtet wurden. In
jedem Fixpack ist die Datei APARLIST.TXT enthalten, in der die
enthaltenen Fixe beschrieben werden.

Fixpacks sind kumulativ. Dies bedeutet, dass das neueste Fixpack für
eine bestimmte Version von DB2 alle Aktualisierungen der vorhergehenden
Fixpacks für diese Version von DB2 enthält.

Die folgenden Fixpack-Images sind verfügbar: 
*  Ein Einzelserver-Image. 

   Das Einzelserver-Image enthält den erforderlichen neuen und
   aktualisierten Code für alle DB2-Serverprodukte und für IBM Data
   Server Client. Wenn mehr als ein DB2-Serverprodukt an einer
   Speicherposition installiert ist, wendet das DB2-Server-Fixpack
   Wartungscode-Updates auf alle DB2-Serverprodukte an. Das Fixpack für
   Data Server Client ist im DB2-Server-Fixpack enthalten (dem Fixpack
   für eines der folgenden Serverprodukte: Enterprise Server Edition,
   Workgroup Server Edition, Express Edition, Personal Edition, Connect
   Enterprise Edition, Connect Application Server Edition, Connect
   Unlimited Edition für zSeries und Connect Unlimited Edition für
   i5/OS). Sie können ein DB2-Server-Fixpack verwenden, um ein Upgrade
   für Data Server Client durchzuführen.

    

   Darüber hinaus kann ein Einzelserver-Image dazu verwendet werden,
   eines der DB2-Datenbankserverprodukte mit einer bestimmten
   Fixpackstufe und standardmäßig mit einer DB2-Probelizenz zu
   installieren.

*  Ein Fixpack für jedes der übrigen DB2-Datenbankprodukte. 

   Verwenden Sie dieses Fixpack nur dann, wenn Sie ausschließlich
   Datenbankprodukte installiert haben, bei denen es sich nicht um
   Serverdatenbankprodukte handelt, oder wenn Sie ausschließlich
   Add-on-Produkte installiert haben. Zum Beispiel IBM Data Server
   Runtime Client oder Query Patroller.

    

   Verwenden Sie diesen Fixpacktyp nicht, wenn es sich bei den
   installierten DB2-Produkten nur um DB2-Serverprodukte oder um Data
   Server Client handelt. Verwenden Sie stattdessen das
   Einzelserver-Image-Fixpack.

    

   Wenn Sie auf Windows-Plattformen mehr als ein DB2-Datenbankprodukt
   (dies schließt mindestens ein Produkt ein, bei dem es sich nicht um
   Data Server Client oder um einen DB2-Server handelt) in einer
   einzelnen DB2-Kopie installiert haben, müssen Sie alle zugehörigen
   produktspezifischen Fixpacks herunterladen und dekomprimieren, bevor
   Sie mit dem Fixpackinstallationsprozess beginnen können.

*  Allgemeines Fixpack (nur auf Linux- oder UNIX-Plattformen). 

   Das allgemeine Fixpack ist für Installationen konzipiert, bei denen
   mehrere DB2-Datenbankprodukte installiert wurden.

    

   Das allgemeine Fixpack wird nicht benötigt, wenn es sich bei den
   installierten DB2-Produkten nur um DB2-Serverprodukte oder um Data
   Server Client handelt. Verwenden Sie in diesem Fall stattdessen das
   Einzelserver-Image-Fixpack.

Einschränkungen
         
         *  Ein DB2 Version 9.5-Fixpack kann nur für DB2 Version
            9.5-Kopien mit allgemeiner Verfügbarkeit (GA, General
            Availability) oder Fixpackstufe angewendet werden.
         *  Alle DB2-Instanzen, DB2-Verwaltungsserver und Anwendungen,
            die zu der DB2-Kopie gehören, die aktualisiert wird, müssen
            vor der Installation eines Fixpacks gestoppt werden.
         *  Wenn Sie die Datenbankpartitionierungsfunktion (DPF)
            verwenden, müssen Sie vor dem Installieren des Fixpacks den
            Datenbankmanager auf allen Knoten stoppen. Das Fixpack muss
            auf dem als Instanzeigner definierten Knoten und auf allen
            anderen partitionierten Knoten installiert werden. Alle an
            der Instanz beteiligten Computer müssen auf dieselbe
            Fixpackstufe migriert werden.
         *  Unter Linux- oder UNIX-Betriebssystemen gilt Folgendes: 
            *  Wenn Sie über DB2-Produke in einem Network File System
               (NFS) verfügen, müssen Sie sicherstellen, dass die
               folgenden Komponenten vollständig gestoppt sind, bevor
               Sie das Fixpack installieren: alle Instanzen, der
               DB2-Verwaltungsserver (DAS), die
               Interprozesskommunikation (IPC, Interprocess
               Communications) und die Anwendungen auf anderen
               Maschinen, die dieselbe, unter NFS angehängte
               Installation verwenden.
            *  Wenn die Systembefehle fuser oder lsof nicht zur
               Verfügung stehen, kann der Befehl installFixPack keine
               geladenen DB2-Dateien erkennen. Sie müssen sicherstellen,
               dass keine DB2-Dateien geladen sind, und eine Möglichkeit
               zum Umgehen der Fixpackinstallation bieten. Unter UNIX
               ist der Befehl fuser erforderlich, um nach geladenen
               Dateien zu suchen. Unter Linux ist der Befehl fuser oder
               der Befehl lsof erforderlich. 

               Details zur Umgehungsoption finden Sie im Befehl
               installFixPack.

         *  Nach dem Anwenden eines Fixpacks in Clientanwendungen muss
            der Benutzer die Berechtigung zum Binden haben, um die
            Operation autobind für Anwendungen auszuführen.
         *  Die Installation eines DB2-Fixpacks wird für Data
            Server-Verwaltungstools oder Data Server-Entwicklungstools
            nicht unterstützt.

Für nicht als Root ausgeführte Installationen unter Linux- oder UNIX
können rootbasierte Funktionen (z. B. hohe Verfügbarkeit und
betriebssystembasierte Authentifizierung) mit dem Befehl db2rfe
aktiviert werden. Wenn rootbasierte Funktionen nach der Installation
Ihres DB2-Produkts aktiviert wurden, müssen Sie den Befehl db2rfe nach
jedem Anwenden eines Fixpacks erneut ausführen, um diese Funktionen
wieder zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie mit Hilfe der
unten angegebenen zugehörigen Links für nicht als Root ausgeführte
Installationen.

Wenn unter Linux- oder UNIX-Betriebssystemen Landessprachen installiert
wurden, benötigen Sie auch ein separates Fixpack für die jeweilige
Landessprache. Das Fixpack in der jeweiligen Landessprache kann nicht
eigenständig installiert werden. Ein allgemeines bzw.
produktspezifisches Fixpack muss dabei ebenfalls angewendet werden und
dieselbe Fixpackstufe aufweisen. Beispiel: Wenn Sie ein allgemeines
Fixpack für landessprachliche DB2-Datenbankprodukte unter Linux oder
UNIX anwenden möchten, müssen Sie sowohl das allgemeine Fixpack als auch
das landessprachliche Fixpack anwenden, um die DB2-Datenbankprodukte zu
aktualisieren.

Mehrere DB2-Kopien auf ein und demselben System können unterschiedliche
Versionen und Fixpack-Versionen aufweisen. Wenn Sie ein Fixpack auf
mehrere DB2-Kopien anwenden möchten, müssen Sie das Fixpack auf diesen
DB2-Kopien nacheinander installieren.

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Fixpack zu installieren:

1. Die neuesten DB2-Fixpacks können Sie über die
   DB2-Unterstützungswebsite unter
   http://www.ibm.com/software/data/db2/udb/support.html herunterladen.
2. Prüfen Sie die Fixpack-Voraussetzungen, und führen Sie die
   erforderlichen Tasks aus, bevor Sie ein Fixpack installieren. Wenn
   bereits DB2-Datenbankprodukte installiert sind, müssen Sie auch
   verschiedene DB2-Prozesse stoppen. Details hierzu finden Sie in der
   Readme-Datei zum Fixpack.
3. Wählen Sie eine Fixpack-Installationsmethode aus, und installieren
   Sie das Fixpack.



Prüfen Sie die Protokolldatei auf erforderliche Schritte nach der
Installation sowie auf Fehlernachrichten und empfohlene Maßnahmen.

Starten der Installation weiterer Tools während der DB2-Installation

Sie können das Data Server-Entwicklungstool oder das Data
Server-Verwaltungstool während einer DB2-Serverproduktinstallation
installieren.

Wenn Sie das Data Server-Entwicklungstool oder das Data
Server-Verwaltungstool während einer DB2-Serverinstallation installieren
möchten, startet der DB2-Installationsassistent nun ein eigenständiges
Installationsprogramm, nachdem das DB2-Serverprodukt installiert ist.
Darüber hinaus ist es nun möglich, das Data Server-Entwicklungstool oder
das Data Server-Verwaltungstool über das Launchpad von DB2 Setup zu
installieren, ohne dass ein DB2-Serverprodukt installiert wird.

Das Data Server-Entwicklungstool und das Data Server-Verwaltungstool
verfügen über eigene eigenständige Installationsprogramme, die Sie
unabhängig von einer DB2-Installation starten können. Das
DB2-Installationsprogramm bietet keine Unterstützung für die
Installation dieser Tools mit Hilfe einer DB2-Antwortdatei.

Wenn Sie das Data Server-Entwicklungstool oder das Data
Server-Verwaltungstool im unbeaufsichtigten Modus installieren möchten,
verwenden Sie die nicht interaktiven Installationsmethoden, die das
eigenständige Installationsprogramm bereitstellt.

